
Sicherheit kann man nicht delegieren
Konstant Krisenprävention ist pädagogisch geschulte Sicherheit für die Kinder- und Jugendhilfe. Wir sind kein gewöhnlicher Sicherheitsdienst: Wir haben uns ganz auf die Jugendhilfe spezialisiert und arbeiten ausschließlich in diesem Feld, weil wir es aus eigener Praxis kennen.
„Wir bleiben. Auch wenn es schwierig wird.“
Konstant Krisenprävention heißt: ruhige Präsenz, frühe Deeskalation und Menschen, die auch am schwierigsten Tag stabil bleiben. Wir arbeiten daran, dass Krisen gar nicht erst entstehen. Und wenn eine Situation kippt, halten wir sie, damit Pädagogik Pädagogik bleiben kann.
Sicherheit, die aus der Jugendhilfe kommt
Konstant Krisenprävention ist aus der Arbeit der Konstant Jugendhilfe entstanden. Dort haben wir gemerkt: Viele Einrichtungen brauchen zusätzliche Sicherheit, doch klassische Sicherheitsdienste kennen die Besonderheiten der Jugendhilfe nicht. Wir haben uns auf genau dieses Feld spezialisiert und das Wissen aus der täglichen Krisenarbeit zur Grundlage eines eigenen Angebots gemacht.
- Aus der Jugendhilfe. Wir kommen aus intensivpädagogischen Settings, in denen Sicherheit und Beziehung jeden Tag zusammenkommen müssen. Diesen Alltag kennen wir aus eigener Erfahrung.
- Spezialisiert. Wir arbeiten ausschließlich in der Kinder- und Jugendhilfe. So kennen unsere Kräfte die Abläufe, die Rollen und die besonderen Anforderungen dieses Feldes genau.
- Im Verbund. Konstant Jugendhilfe, Konstant Krisenprävention und das Konstant Krisenpräventionszentrum arbeiten eng zusammen: Pädagogik, Sicherheit und Weiterbildung greifen ineinander.

Woran wir uns messen lassen
Respekt
Junge Menschen in der Krise brauchen Erwachsene, die sie ernst nehmen. Verhalten hat Gründe, und wer die Gründe versteht, kann früh entschärfen statt spät eingreifen.
Ruhe
Wir setzen auf Präsenz, frühe Deeskalation und einen klaren Blick für das, was sich anbahnt. Wer ruhig bleibt, gibt auch anderen Halt.
Verlässlichkeit
Unser Name ist unser Versprechen: Konstant. Auf uns ist Verlass, im ruhigen Alltag genauso wie in der zugespitzten Situation.
Sicherheit halten, damit Beziehung möglich bleibt
Vier Dinge machen Konstant Krisenprävention aus.
Speziell ausgebildet
Unsere Krisenpräventionskräfte sind für Deeskalation und Gefährdungssituationen ausgebildet. Sie kennen unsere pädagogische Haltung und arbeiten nach denselben Grundsätzen wie die Fachkräfte vor Ort.
Angepasst an den Alltag
Wir richten uns nach den Vorstellungen des Trägers: Auf Wunsch bringen wir uns aktiv in den Tag mit ein und gestalten den Alltag mit, ebenso können wir im Hintergrund bleiben. Unser Krisenpräventionsteam ist erreichbar, vorbereitet und kennt die jungen Menschen und die Abläufe.
Da, wenn es zählt
In Situationen mit hohem Eskalationsrisiko unterstützen wir unmittelbar vor Ort. Wir halten die Sicherheit, damit die Fachkraft in Beziehung bleiben kann. Niemand ist allein im Einsatz.
Pädagogik bleibt Pädagogik
Weil die Sicherheit gehalten wird, müssen Fachkräfte keine Gefahr verwalten. Sie können auch in der Krise das tun, wofür sie da sind: Beziehung gestalten.

Menschen, die Halt geben
Krisenprävention steht und fällt mit den Menschen, die sie machen. Deshalb investieren wir in unser Team: mit Ausbildung, Begleitung und verlässlichen Strukturen.
- Ausbildung mit Substanz. Alle Kräfte durchlaufen eine mehrstufige Ausbildung im Konstant Krisenpräventionszentrum: von Deeskalation und Konfliktmanagement bis zum ruhigen Halten angespannter Situationen.
- Festes Team. Wer uns ruft, erreicht Menschen, die die Einrichtung und ihre Abläufe bereits kennen. Wir arbeiten mit festen Teams.
- Supervision als Arbeitszeit. Wer hält, braucht selbst Halt. Supervision und Fallbesprechungen sind fest eingeplant und gehören zur Arbeit dazu.
- Niemand allein im Einsatz. In Situationen mit hohem Eskalationsrisiko ist niemand allein. Einsätze werden gemeinsam getragen und gemeinsam ausgewertet.
Kurz beantwortet
Nein. Wir bewachen niemanden. Unsere Arbeit ist Teil eines pädagogischen Gesamtkonzepts. Aufgabe ist es, Eskalationen früh zu erkennen, zu verhindern und im Ernstfall sicher zu begleiten, damit niemand zu Schaden kommt.
Nein. Wir respektieren jederzeit die pädagogische Zuständigkeit und treffen keine erzieherischen Entscheidungen. Wir ergänzen das Konzept durch eine verlässliche Sicherheitsstruktur und handeln nach Absprache.
In aller Regel als Entlastung. Wo die Sicherheit gehalten wird, bleiben alle ruhiger: die Fachkräfte, die Gruppe und der junge Mensch selbst.
In Rufbereitschaft sind wir rund um die Uhr erreichbar, kurzfristige Einsätze stimmen wir individuell mit Ihnen ab.
Ausschließlich für Träger und Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe: von der einzelnen Wohngruppe über Tagesgruppen und Einzelmaßnahmen bis zur Betreuung eines ganzen Trägers.
Alle Krisenpräventionskräfte durchlaufen eine mehrstufige Ausbildung im Konstant Krisenpräventionszentrum, von Deeskalation und Konfliktmanagement bis zum ruhigen Halten angespannter Situationen, und werden regelmäßig weitergebildet.
Lernen Sie uns persönlich kennen
Wir stellen unser Konzept gern vor, für Einrichtungen und Träger der Jugendhilfe, auch kurzfristig.